Kurs DFJC.1
Gemeinsam EU–China Handelsbeziehungen verstehen

Zur Deutsch-Französisches Jugendcamp China 2026
23.10. - 01.11.2026 Berg, Kreis Ahrweiler

rollstuhlgeeigneter Standort rollstuhlgeeigneter Standort

Der Kurs analysiert die EU-China Handelsbeziehungen, insbesondere die Perspektiven Deutschlands und Frankreichs auf die wirtschaftlichen Beziehungen zu China. Dies umfasst eine historische Einordnung der Entwicklung der EU–China Handelsbeziehungen in den vergangenen Jahrzehnten sowie Perspektiven auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen in der Handelspolitik.

Die Teilnehmenden erwerben Grundkenntnisse über die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen China und der Europäischen Union aus historischer und aktueller Perspektive und ordnen die wirtschaftlichen Verflechtungen in die aktuelle geopolitische Lage ein.

Methodisch verbindet der Kurs kurze Vorlesungen mit Seminaren, in denen die Teilnehmenden eigenständig und in Gruppen arbeiten, und bietet einen Einblick in die universitäre Studienstruktur. Das umfasst sowohl historische als auch politische Methoden: Gemeinsam analysieren die Teilnehmenden Primärquellen des Auswärtigen Amtes/Ministère de l'Europe et des Affaires étrangères/ der Europäischen Kommission. Außerdem schreiben Teilnehmende einen Policy Brief, und bauen somit auch praktische Fähigkeiten auf. Mit Eindrücken von Gastredner:innen aus Politik, Wirtschaft oder Verwaltung lernen die Teilnehmenden verschiedene Perspektiven und Berufslaufbahnen kennen.

Die Teilnehmenden bringen Interesse an wirtschaftlichen, historischen, und politischen Fragestellungen mit. Darüber hinaus haben sie Freude daran, sich aktiv mit aktuellen politischen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Chinesischkenntnisse sind nicht erforderlich.

Zur Vorbereitung erhalten die Teilnehmenden einige Materialien, zu denen sie erste Gedanken notieren.

Du hast deine Wunsch-Kurse bereits gefunden? Dann geht es hier zur Bewerbung:

Zur Anmeldung

Die Kursleitung